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Das Informationsportal für Stadt und Landkreis Freising
Befragung zum Radverkehr: Mitmachen und etwas bewegen!
Was brennt den Freisinger Radlern/-innen besonders auf unter den Nägeln, welche Radwegeverbindungen sollten vorrangig verbessert werden? Mit der Beantwortung dieser und weiterer, sehr alltagsorientierter Fragen können sich die Freisingerinnen und Freisinger ab sofort aktiv an der positiven Entwicklung des Radverkehrs in Freising beteiligen:
Unter dem Arbeitstitel „Freising – nachhaltig mobil“ erarbeitet die Stadt Freising aktuell ein gesamtstädtisches Mobilitätskonzept. Bis Mitte des Jahres 2018 werden dabei umfangreiche Bestandsaufnahmen zu Verkehr und Mobilität vorgenommen, Potenzialanalysen erstellt, Szenarien berechnet und schließlich Maßnahmenkonzepte abgeleitet. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Umweltverbund, also dem Fußgänger- und Radverkehr sowie dem öffentlichen Nahverkehr. „Durch die Förderung des Umweltverbundes soll der hohen Verkehrsbelastung im Stadtgebiet langfristig entgegengewirkt werden“, beschreibt die städtische Klimaschutzbeauftragte Marie Hüneke die Zielvorgabe.
Bei der Erarbeitung dieses Mobilitätskonzeptes werden die Bürger/-innen in vielfältiger Art und Weise eingebunden. Umfangreiche Haushalts-, Fußgänger- sowie Pendler- und Beschäftigtenbefragungen sind in Planung, die Erhebung zum Radverkehr jetzt bildet den Auftakt:
Ab sofort können alle Interessierten online über den Link Radverkehr Freising sowie über die städtische Website (Freising) und die Facebook-Seite der Stadt (Facebook Freising) bis 10. Dezember 2017 an der Radverkehrsbefragung teilnehmen. Gleichzeitig liegen Papierfragebögen zum Mitnehmen im Bürgerbüro bereit (Rückgabe bis 08. Dezember 2017). Die Beantwortung aller Fragen dauert höchstens fünf bis zehn Minuten – und ist diesen kleinen zeitlichen Aufwand in jedem Fall wert: „Ziel der aktuellen Umfrage ist es, Meinungen und Anmerkungen aus der Bevölkerung mit in die weitere Ausrichtung der Radverkehrsentwicklung einfließen zu lassen“, appelliert OB Tobias Eschenbacher um rege Teilnahme.
„Die Bewertungen der täglichen Fahrrad-Nutzerinnen und -Nutzer sind uns besonders wichtig für die weitere Arbeit!“ Mit den Einschätzungen des Runden Radltisches, der Stadtverwaltung sowie des beauftragten Ingenieurbüros IVAS bildet die Umfrage eine wichtige Grundlage für die Entwicklung von Konzepten und die Ableitung konkreter Maßnahmen zur angestrebten Förderung des Radverkehrs.
Das Gesamtprojekt wird vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) gefördert.